Log #118 - Neue Fragen

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    Transportbehälter für gefährliche Güter bringen neue Erkenntnisse und Fragen.


    Log #118 - Killer Satellite - New Questions

    EnglishLanguage_Flag1_26107.pngTransport containers for dangerous goods bring new insights and questions.





    EnglishLanguage_Flag1_26107.pngEnglish version down below....



    1621275134620.jpgMeine Abhöreinrichtung im Comm Array hatte zwei interessante Nachrichten aufgezeichnet.

    Die erste Nachricht war von den Sicherheitsbehörden von Hurston.

    Beendigung der höchsten Alarmstufe. Maulwurf und Unterstützer in kritischen Abteilungen aufgedeckt. Mitarbeiter werden entlassen und bekommen keine Unterstützung mehr von Hurston Dynamics. Normaler Betrieb kann wieder aufgenommen werden.

    Sah so aus, als ob sie den Hacker erwischt hatten, der Loreville in Alarmzustand versetzt hatte. Die zweite Nachricht war von einem unbekannten Absender, Empfänger war das Hauptquartier von Hurston Dynamics. Die Nachricht war mit dem gleichen Algorithmus verschlüsselt wie die letzte Nachricht mit Informationen über den Killersatelliten, die ich abgehört hatte.

    Information bezüglich Satelliten Prototyp E.

    Projektstatus gelb. 

    Maulwurf gefasst. Sicherheitslücke, die zum Vorfall in der Höhle geführt hatte geschlossen.

    Transportbehälter für Waffenkomponente E undicht. Neue Hochsicherheits-Lösung notwendig.


    1621368152391.jpgIch öffnete mir eine Whiskey-Cola und ließ mich auf das rote Sofa in der Küche der Star Runner fallen. Das waren gute Nachrichten, ein Grund zum Feiern. Nach einem kräftigen Schluck rutschte ich tiefer in die weichen Sitzpolster und entspannte. Der Absender glaubte, dass der Maulwurf der Grund für die Sicherheitslücke war. Er hatte keine Ahnung, dass ich die Kommunikation abhörte und die Verschlüsselung geknackt hatte. Ich hob die Dose in die Luft und stieß mit einem imaginären Gast an. “Gut gemacht Zero.” sagte ich grinsend zu mir selbst. Der Vorteil lag auf meiner Seite, jetzt brauchte ich nur noch eine neue Spur.

    Beunruhigend war allerdings, dass die Transportbehälter für die Waffenkomponente undicht waren. Ich musste an das abgestürzte Schiff denken, das den Kampfstoff transportiert hatte. Ein Crewmitglied war an einer seltsamen Krankheit erkrankt. Die arme Sau hatte direkten Kontakt mit den Transportbehältern. Eine Gänsehaut zog sich über meinen Körper. Wir hatten es mit einer wirklich gefährlichen Waffe zu tun. Die Risiken waren nicht zu unterschätzen. Das wusste auch Hurston Dynamics. Deshalb brauchten sie neue Hochsicherheits-Lösungen für den Transport der Waffenkomponente. Plötzlich hatte ich eine Idee. Ich öffnete mein Mobiglass.


    ****************


    1620548148661.jpgEinige Tage später stand ich im Lagerraum eines Außenpostens von Hurston Dynamics. Der Transportbehälter den ich aus dem Regal holte sah bedrohlich aus. Eine Kugel, die aus mehreren Platten verschraubt war. Sie war aufgehängt in einer Transportvorrichtung die wie ein Käfig aussah. Die Kugel schwebte fast frei und leuchtete an mehreren Stellen gelb.

    In der Kugel befand sich ein hochsensibler Stoff, der im Quantumflug explodierte. Ein Warnschild wies deutlich darauf hin. Die physikalischen Zusammenhänge verstand ich nicht, aber ich verstand, dass ich das Zeug vorsichtig transportieren musste. Auch Hurston Dynamics musste vorsichtig sein beim Transport des Kampfstoffes für die Biowaffe. Sie brauchten eine spezielle Lösung, vielleicht einen Spezialisten. Das war die Schwachstelle, an der ich ansetzen wollte. Ich hatte bei einer Firma angeheuert, die sich auf den Transport von gefährlichen Gütern spezialisiert hatte. Sollte Hurston Dynamics diese Art der Dienstleistung in Anspruch nehmen, würde ich zur Stelle sein.


    ***************


    1620853807157.jpgIch hatte schon einige Aufträge für die Firma durchgeführt, als er kam, der Auftrag auf den ich gewartet hatte. Er klang mysteriös und gefährlich. Im Auftrag stand etwas von toxischen Abfällen. Sie sollten von einem Außenposten auf dem Mond Aberdeen abgeholt werden. Details gab es keine, der Auftraggeber war eine Scheinfirma. Die letzte Spur die wir zur Biowaffe hatten, führte nach Aberdeen. Das konnte kein Zufall sein, hoffte ich zumindest.

    Ich hatte den Außenposten fast erreicht, als eine Warnung auf meinen Instrumenten angezeigt wurde.

    Privatbesitz. Gebiet umgehend verlassen.

    Was sollte der Blödsinn. Ich hatte einen Auftrag und wurde hierher beordert. Ich ignorierte die Nachricht und landete direkt neben dem Gebäude. Bevor ich ausstieg überprüfte ich zur Sicherheit meine Koordinaten. Ich war am richtigen Ort. Dann sah ich eine Markierung auf der Karte, nur wenige Kilometer entfernt. Das Klescher Hochsicherheits-Gefängnis. Irgendwie fand ich das gruselig.


    1620853934458.jpgAls ich vor der Luftschleuse stand kam mir die Sache immer merkwürdiger vor. Der Außenposten war ein Emergency Shelter. Wieso stand ein Emergency Shelter auf einem Privatgrundstück das man nicht betreten durfte. Das war sinnlos. Ich zuckte mit den Schultern und ging in die Luftschleuse. Zischend öffnete sich das innere Schot. Mit einem langen Schritt betrat ich den Raum. Mein Blick schweifte umher. Links stand eine medizinische Liege. Weiter hinten im Raum waren Regale. Gleich rechts im Eingangsbereich standen unter einem Fenster zwei Pakete. Auf beiden stand “Biogefahr”. Ein Schauer lief über meinen Rücken. Das war meine Fracht. Ich wollte gar nicht wissen, welche Operationen hier durchgeführt wurden und was in den Paketen war. Mit dem ersten Paket wollte ich gerade in die Luftschleuse, als mir ganz unten in den Regalen etwas auffiel.


    1620854036993.jpgIch stellte das Paket wieder auf den Boden und näherte mich dem Regal. Ich traute meinen Augen nicht, als ich sah was dort gelagert war. Es war das gleiche Dekontaminierungs-Set, das wir auch in der Höhle gesehen hatten. Meine Gedanken rasten. In meinem Kopf formte sich langsam ein Bild. Das Bild nahm Form an wie eine Vase auf einer Töpferscheibe. Ein Emergency Shelter in einem Sperrgebiet, in der Nähe ein Gefängnis. Konnte das möglich sein? Mein Blick fiel auf die Pakete mit den Bioabfällen, dann auf das Dekontaminierungs-Set. War der Kampfstoff hier in neue Transportbehälter umgeladen worden? Wurde er im Gefängnis gelagert? Oder hatte das hier gar nichts mit dem Killersatelliten zu tun?


    1620854346346.jpgEin Hochsicherheits-Gefängnis wäre ein sicheres Versteck. Niemand kam unkontrolliert rein oder raus. Klescher lag tief unter der Erde. An der Oberfläche war nur der Eingang und einige Lüftungsschächte zu sehen. Bei meinem Abflug vom Emergency Shelter flog ich über das Gefängnis. Ich blickte seitlich aus dem Cockpitfenster auf das massive Gebäude. Nein, das war kein Ort in den ich einfach rein spazieren und rumschnüffeln konnte. Ich musste die Aktivisten informieren. Vielleicht würde eine Observierung etwas ergeben. Sollten wir eine Spur oder sogar den Kampfstoff finden, war ich bereit. Ich hatte inzwischen die Lizenz zum Transport für gefährliche Güter und Erfahrung durch meine Tätigkeiten für die Spezialfirma.



    EnglishLanguage_Flag_med.pngEnglish version

    Log #118 - Killer Satellite - New Questions




    1621275134620.jpgMy listening device in the comm array had recorded two interesting messages.

    The first message was from Hurston security.

    "Termination of highest alert. Spy and supporters uncovered in critical departments. Employees will be fired and will no longer receive support from Hurston Dynamics. Normal operations can resume."

    Looked like they had caught the hacker who had put Loreville on alert. The second message was from an unknown sender, recipient was Hurston Dynamics headquarters. The message was encrypted with the same algorithm as the last message with information about the killer satellite that I had intercepted.

    "Information regarding satellite prototype E.

    Project status yellow. 

    Spy caught. Security hole that led to the incident in the cave closed.

    Transport container for weapon component E leaking. New high security solution required."


    1621368152391.jpgI opened a whiskey-coke and plopped down on the red sofa in the Star Runner kitchen. This was good news, a cause for celebration. After a hearty swig, I slid deeper into the soft cushions of the seat and relaxed. The sender believed the spy was the reason for the security breach. He had no idea that I was intercepting communications and had broken the encryption. I raised the can in the air and toasted an imaginary guest. "Well done Zero." I said to myself with a grin. The advantage was on my side, now all I needed was a new lead.

    Worryingly, though, the transport containers for the weapons component were leaking. I couldn't help but think of the crashed ship that had been transporting the warfare agent. One crew member had come down with a strange illness. The poor dude had direct contact with the transport containers. Goose bumps stretched over my body. We were dealing with a really dangerous weapon. The risks were not to be underestimated. Hurston Dynamics knew that, too. That's why they needed new high-security solutions for transporting the weapon component. Suddenly, I had an idea. I opened my Mobiglass.


    ****************


    1620548148661.jpgA few days later, I was standing in the storage room of a Hurston Dynamics outpost. The shipping container I pulled from the shelf looked ominous. It was a sphere bolted together from several plates. It was suspended in a transport device that looked like a cage. The sphere floated almost freely and glowed yellow in several places.

    Inside the sphere was a highly sensitive substance that exploded in quantum flight. A warning sign clearly indicated this. I didn't understand the physics involved, but I understood that I had to transport the stuff carefully. Hurston Dynamics also had to be careful in transporting the bioweapon warfare agent. They needed a special solution, maybe a specialist. That was the weak point I wanted to address. I had hired on with a company that specialized in transporting hazardous materials. If Hurston Dynamics needed that kind of service, I would be there.


    ***************


    1620853807157.jpgI had already done a few jobs for the company when it came, the job I had been waiting for. It sounded mysterious and dangerous. The order said something about toxic waste. They were to be picked up from an outpost on the moon Aberdeen. There were no details, the client was a dummy company. The last lead we had on the bioweapon led to Aberdeen. That couldn't be a coincidence, or so I hoped.

    I had almost reached the outpost when a warning appeared on my instruments.

    "Private property. Leave area immediately."

    What was that nonsense. I had a mission and was ordered here. I ignored the message and landed right next to the building. Before I got out, I checked my coordinates just to be sure. I was in the right place. Then I saw a marker on the map, just a few miles away. The Klescher high security prison. Somehow, I thought that was creepy.


    1620853934458.jpgAs I stood in front of the airlock, things seemed weirder and weirder. The outpost was an Emergency Shelter. Why was an emergency shelter on private property that was not allowed to be entered? It made no sense. I shrugged my shoulders and went into the airlock. With a hiss, the inner bulkhead opened. With a long step I entered the room. My gaze wandered. On the left was a medical couch. Further back in the room were shelves. Just to the right in the entryway, under a window, were two packages. Both had "biohazard" written on them. A shiver ran down my spine. This was my cargo. I didn't even want to know what operations were performed here and what was in the packages. With the first package, I was about to enter the airlock when something caught my eye at the very bottom of the shelves.


    1620854036993.jpgI put the package back on the floor and approached the shelf. I could not believe my eyes when I saw what was stored there. It was the same decontamination kit we had seen in the cave. My mind was racing. An image slowly formed in my mind. The image took shape like a vase on a potter's wheel. An Emergency Shelter in a restricted area, with a prison nearby. Could this be possible? My eyes fell on the packages of organic waste, then on the decontamination kit. Had the agent been transferred to new shipping containers here? Was it stored in the prison? Or did this have nothing to do with the killer satellite at all?


    1620854346346.jpgA maximum security prison would be a safe place to hide. No one could get in or out unchecked. Klescher was deep underground. All that could be seen on the surface was the entrance and some ventilation shafts. On my departure from the Emergency Shelter, I flew over the prison. I looked out the side of the cockpit window at the massive building. No, this was not a place I could just walk in and snoop around. I had to inform the activists. Maybe a stakeout would turn up something. If we found a trace or even the agent, I was ready. I had a license to transport dangerous goods and experience from my work for the special company.



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    Quelle: https://star-citizen-diary.blo…satellit-neue-fragen.html

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