Neue Forschungsbestrebungen im Bereich der Biobot- und KI-Technologie

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  • Im Zuge langfristiger Neuaufstellungen einzelner Forschungsgruppen und der neuen Möglichkeiten durch Imperatorin Addison verstärkt microTech seine Forschungsbemühungen im Bereich der Biobot- und KI-Technologie. Diese Gebiete sind nicht zur Gänze Neuland innerhalb des microTech Konzerns, aber durch verschiedene Beschränkungen und mangelnden bedeutsame Durchbrüche blieb dieser Bereich lange nur eine Nische.


    Die Biobot-Forschung an sich baut auf der Idee auf, dass aus fast reinem organischem Material Zellen oder sogar Proteine erschaffen werden, welche programmiert werden können. Dadurch sind absolut minimalinvasive Eingriffe möglich, die so präzise wie kaum eine andere Technologie wirken können. Ob auf der Ebene der Organe eines Lebewesens oder bereits in der Zelle selbst eine Behandlung nötig ist, spielt keine Rolle mehr. So eröffnet dieses Verfahren Möglichkeiten in den verschiedensten Anwendungsbereichen. Der Fokus der Forschung microTechs konzentriert sich aktuell auf medizinische Probleme. Dabei sind von kurativen Medikamenten bis zu präventiven Impfungen oder ähnlichem der Entwicklung keine Grenzen gesetzt.


    Einer der bekanntesten Wissenschaftler dieses Bereiches ist Professor Tjark Mobi. Nach seinem plötzlichen Tod blieben jedoch weitere Erfolge aus. Zudem benötigen die meisten Ansätze dieser Forschung ein gewisses Maß an KI-Technologie, sofern man über das theoretische Stadium hinauswill. Dies war in der Vergangenheit nur in einem äußerst begrenzten Rahmen möglich, sodass auch dort Innovationen gebremst wurden.


    Nach jedoch der nun geänderten Gesetzeslage kann microTech für diese eng miteinander verbundenen Bereiche ein neues Kapitel eröffnen, dass allen Bürgern der UEE mehr Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit bieten kann.


    Pressemitteilung microTech Biobots.pdf

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  • DCDoerek

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